Baupreise

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Laut statistischem Bundesamt stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonats Mai um:
Konstruktionsvollholz: ca. 83%
Dachlatten: ca. 46%
Bauholz: ca. 39%
Betonstabstahl: ca. 44%
Betonstahlmatten: ca. 30%

Rohbaumaßnahmen an Wohngebäuden ca. 7%
Zimmermannsarbeiten: ca. 29%
Dachdecker: ca. 8%
Klempner: ca. 8%
Entwässerungsarbeiten: ca. 8%
Ausbauarbeiten: ca.6%
Estricharbeiten: ca. 7%
Wärmedämmung: ca. 6%
Metallbauarbeiten: ca. 6%
Tischlerarbeiten: ca. 6%
Instandhaltungsarbeiten: ca. 6%
Betonarbeiten: ca. 7%
Maurerarbeiten: c. 5%

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist um 3,6% gestiegen, jedoch 5,6% niedriger als im Vorjahresmonats. Die Beschäftigung stieg um 2,2% Die Bauwerkskosten haben sich seit 2000 rund 80% verteuert. Die Lebenshaltungskosten sind dagegen nur um ca. 35% gestiegen.

Regierung plant SolarPflicht

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Es gibt ein Entwurf zum geplanten Klimaschutz-Sofortprogramm, aus dem hervorgeht, dass die Vorgaben für Neubauten verschärft werden sollen.
Das Handelsblatt berichtete am 07.06.21, dass eine Pflicht zur Installation von Photovoltaik- und Solarthermie vorgesehn ist.

Stimmt die Ressortabstimmung dem Entwurf zu? Setzt sich die Lobby durch?
s. Bauen, Planen, Heizung

 

Baulandpreis auf Rekordhoch

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Laut statistischem Bundesamt sind die Preise für baureife Grundstücke von 122€ in 1999 auf ca. 190€ in 2019 gestiegen.

Baupreise

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Zu Februar 2019 sind die Preis in diesem Feb. um 3,4%.

Zu November 2019 stiegen sie um 1,3%.

Enteignung?

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Die Initiative "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" strebt über einen Volksentscheid ein Gesetz an, dass die Enteignung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen erlaubt. Wohnungsgenossenschaften bleiben außen vor.

Ein vom Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen (BBU) beauftragtes Gutachten kommt zu dem Schluss, dass derlei Vergesellschaftung in mehrerer Hinsicht verfassungswidrig ist. Und hier ist die Berliner Landesverfassung noch strenger als das Grundgesetz.